Wofür wollen Sie bezahlen?
Wollen Sie wirklich Zehntausende Franken für Anwälte, Gerichtsverfahren, Gutachten und immer neue Abklärungen ausgeben – oder lieber früh in einen tragfähigen Weg investieren?
Wenn Trennung zur Dauerkrise wird
Ich begleite Mütter und Väter, die in Trennung, Scheidung oder Behördenverfahren den Überblick verloren haben – ruhig, strukturiert und immer mit Blick auf das Kind.
Es geht nicht darum, den Konflikt zu gewinnen. Es geht darum, wieder handlungsfähig zu werden.
Besonders für Väter. Offen für alle Eltern.
Viele Väter suchen erst spät Unterstützung, weil sie lange versuchen, allein zu funktionieren. Sie werden hier bewusst angesprochen. Willkommen sind ebenso Mütter und alle Eltern, die Verantwortung übernehmen und ihr Kind aus dem Konflikt heraushalten wollen.
Wobei ich Sie begleite
Wir ordnen die Lage, trennen Fakten von Emotionen und bereiten das vor, was als Nächstes wirklich zählt.
Ereignisse, Unterlagen und offene Fragen in eine klare Chronologie bringen. Prioritäten setzen, bevor der nächste Brief oder Termin zusätzlichen Druck erzeugt.
Sich auf Termine mit KESB, Gericht, Beistandschaft, Schule oder Fachstellen vorbereiten: Was ist das Ziel? Was muss gesagt werden? Was besser nicht?
Korrespondenz strukturieren, Aussagen prüfen und Anliegen sachlich formulieren – bestimmt, nachvollziehbar und ohne unnötige Eskalation.
Erkennen, wo das Kind zwischen die Fronten gerät. Entscheidungen so prüfen, dass Stabilität, Beziehung und die tatsächlichen Bedürfnisse des Kindes sichtbar bleiben.
Kurzer Orientierungscheck
Wählen Sie aus, was Sie im Moment am meisten beschäftigt. Sie erhalten eine erste Einordnung für ein mögliches Gespräch.
Wählen Sie ein oder mehrere Themen aus. Es werden keine Angaben gespeichert.
Diese Themen besprechenMeine Haltung
Ein formal gewonnener Konflikt kann für ein Kind trotzdem eine Niederlage sein.
Eine klare Chronologie und konkrete Beobachtungen tragen weiter als gegenseitige Zuschreibungen.
Wer sein Ziel, seine Grenzen und seine Botschaft kennt, bleibt auch unter Druck handlungsfähiger.
Kindzentriert heisst nicht, jeder Sicht zuzustimmen. Es heisst, genau hinzuschauen und sauber zu unterscheiden.
Erfahrung, die nicht im Lehrbuch steht
Mein Name ist Andreas Meyer. Nach drei Scheidungen und vielen Jahren mit Gericht, KESB, Beistandschaften und schwierigen Kontaktfragen weiss ich, wie schnell Verfahren, Verletzungen und Missverständnisse das eigentliche Ziel verdecken: dem Kind Sicherheit zu geben.
Als Vater, Dozent, Moderator und Geschäftsführer bin ich es gewohnt, komplexe Situationen zu ordnen, unterschiedliche Perspektiven ernst zu nehmen und aus vielen Einzelthemen einen gangbaren nächsten Schritt zu machen.
Ich verspreche keine einfachen Lösungen. Ich biete einen ruhigen Blick von aussen, ehrliche Rückmeldungen und praktische Vorbereitung – damit Sie nicht aus der nächsten Emotion heraus handeln müssen.
So beginnt die Zusammenarbeit
Sie schildern kurz Ihre Situation und was Sie im Moment am dringendsten brauchen.
Wir legen fest, welches konkrete Ergebnis die Begleitung für Sie bringen soll.
Sie gehen mit einer klaren Struktur, vorbereiteten Botschaften oder einem realistischen Vorgehen weiter.
Klare Abgrenzung
Ich biete keine Rechtsberatung, keine anwaltliche Vertretung und keine Psychotherapie. Wo juristische, medizinische oder therapeutische Fachunterstützung nötig ist, benenne ich diese Grenze offen. Meine Aufgabe ist, Ihnen Orientierung, Struktur und Vorbereitung zu geben.
Der erste Schritt darf klein sein
Ich melde mich persönlich bei Ihnen und wir prüfen, ob und wie ich Sie sinnvoll begleiten kann.
E-Mail an Andreas Meyer andreas.meyer@mey-it.ch