Wenn Trennung zur Dauerkrise wird

Klarheit für Eltern.
Schutz für Kinder.

Ich begleite Mütter und Väter, die in Trennung, Scheidung oder Behördenverfahren den Überblick verloren haben – ruhig, strukturiert und immer mit Blick auf das Kind.

Erfahrung aus erster Hand Kindzentriert Vertraulich
Ein Elternteil und ein Kind gehen gemeinsam an einem See entlang

Es geht nicht darum, den Konflikt zu gewinnen. Es geht darum, wieder handlungsfähig zu werden.

Besonders für Väter. Offen für alle Eltern.

Viele Väter suchen erst spät Unterstützung, weil sie lange versuchen, allein zu funktionieren. Sie werden hier bewusst angesprochen. Willkommen sind ebenso Mütter und alle Eltern, die Verantwortung übernehmen und ihr Kind aus dem Konflikt heraushalten wollen.

Eine andere Entscheidung ist möglich

In einer Scheidung gibt es keine Gewinner.
Muss das so sein?

Eine Trennung kann notwendig sein, um wieder Frieden zu finden. Doch aus dem Ende einer Paarbeziehung muss kein jahrelanger Krieg werden.

01

Wofür wollen Sie bezahlen?

Wollen Sie wirklich Zehntausende Franken für Anwälte, Gerichtsverfahren, Gutachten und immer neue Abklärungen ausgeben – oder lieber früh in einen tragfähigen Weg investieren?

02

Was sollen Ihre Kinder mitnehmen?

Sollen sie zwischen den Eltern stehen, sich entscheiden müssen und aus einem unnötigen Konflikt mit Ängsten, Loyalitätskonflikten oder sogar traumatischen Erfahrungen hervorgehen?

03

Was bleibt trotz der Trennung?

Die Partnerschaft kann enden. Die Bindung der Kinder an ihre Eltern und Ihre gemeinsame Verantwortung bleiben. Es sind Ihre gemeinsamen Kinder – und sie dürfen beide Eltern lieben.

Es gibt auch einen gemeinsamen Weg durch Trennung und Scheidung.

Gemeinsam bedeutet nicht, dass Sie sich versöhnen, alles hinnehmen oder auf klare Grenzen verzichten müssen. Es bedeutet, die Paarbeziehung von der Elternverantwortung zu trennen und den Konflikt nicht über die Kinder auszutragen.

Ich habe die Emotionen, Ängste und Frustrationen mehrfach am eigenen Leib erlebt. Ich habe dabei nicht immer alles richtig gemacht – aber sehr viel gelernt. Diese Erfahrung gebe ich weiter, damit andere Eltern früher Klarheit finden und ihre Kinder konsequent im Zentrum behalten können.

Wobei ich Sie begleite

Aus Überforderung wird ein nächster Schritt.

Wir ordnen die Lage, trennen Fakten von Emotionen und bereiten das vor, was als Nächstes wirklich zählt.

01

Situation sortieren

Ereignisse, Unterlagen und offene Fragen in eine klare Chronologie bringen. Prioritäten setzen, bevor der nächste Brief oder Termin zusätzlichen Druck erzeugt.

02

Gespräche vorbereiten

Sich auf Termine mit KESB, Gericht, Beistandschaft, Schule oder Fachstellen vorbereiten: Was ist das Ziel? Was muss gesagt werden? Was besser nicht?

03

Schriftlich klar werden

Korrespondenz strukturieren, Aussagen prüfen und Anliegen sachlich formulieren – bestimmt, nachvollziehbar und ohne unnötige Eskalation.

04

Das Kind im Blick behalten

Erkennen, wo das Kind zwischen die Fronten gerät. Entscheidungen so prüfen, dass Stabilität, Beziehung und die tatsächlichen Bedürfnisse des Kindes sichtbar bleiben.

Kurzer Orientierungscheck

Wo stehen Sie gerade?

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Diese Themen besprechen

Meine Haltung

Nicht gegen jemanden. Für Klarheit und Verantwortung.

01

Das Kind vor dem Sieg

Ein formal gewonnener Konflikt kann für ein Kind trotzdem eine Niederlage sein.

02

Fakten vor Vorwürfen

Eine klare Chronologie und konkrete Beobachtungen tragen weiter als gegenseitige Zuschreibungen.

03

Vorbereiten statt reagieren

Wer sein Ziel, seine Grenzen und seine Botschaft kennt, bleibt auch unter Druck handlungsfähiger.

04

Mehrere Perspektiven aushalten

Kindzentriert heisst nicht, jeder Sicht zuzustimmen. Es heisst, genau hinzuschauen und sauber zu unterscheiden.

Erfahrung, die nicht im Lehrbuch steht

Ich kenne diese Situationen von innen.

Mein Name ist Andreas Meyer. Nach drei Scheidungen und vielen Jahren mit Gericht, KESB, Beistandschaften und schwierigen Kontaktfragen weiss ich, wie schnell Verfahren, Verletzungen und Missverständnisse das eigentliche Ziel verdecken: dem Kind Sicherheit zu geben.

Als Vater, Dozent, Moderator und Geschäftsführer bin ich es gewohnt, komplexe Situationen zu ordnen, unterschiedliche Perspektiven ernst zu nehmen und aus vielen Einzelthemen einen gangbaren nächsten Schritt zu machen.

Ich verspreche keine einfachen Lösungen. Ich biete einen ruhigen Blick von aussen, ehrliche Rückmeldungen und praktische Vorbereitung – damit Sie nicht aus der nächsten Emotion heraus handeln müssen.

So beginnt die Zusammenarbeit

Persönlich. Klar. Ohne Umwege.

  1. 1

    Kennenlernen

    Sie schildern kurz Ihre Situation und was Sie im Moment am dringendsten brauchen.

  2. 2

    Auftrag klären

    Wir legen fest, welches konkrete Ergebnis die Begleitung für Sie bringen soll.

  3. 3

    Nächsten Schritt erarbeiten

    Sie gehen mit einer klaren Struktur, vorbereiteten Botschaften oder einem realistischen Vorgehen weiter.

Klare Abgrenzung

Erfahrungsberatung ersetzt keine Fachvertretung.

Ich biete keine Rechtsberatung, keine anwaltliche Vertretung und keine Psychotherapie. Wo juristische, medizinische oder therapeutische Fachunterstützung nötig ist, benenne ich diese Grenze offen. Meine Aufgabe ist, Ihnen Orientierung, Struktur und Vorbereitung zu geben.

Der erste Schritt darf klein sein

Schildern Sie mir in wenigen Sätzen, was gerade festgefahren ist.

Ich melde mich persönlich bei Ihnen und wir prüfen, ob und wie ich Sie sinnvoll begleiten kann.

E-Mail an Andreas Meyer andreas.meyer@mey-it.ch